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Hausbergschule Butzbach

Bildergalerie 2013 / 14

 

 Am Dienstag, den 20. August 2013 wurden an der Hausbergschule die

neuen ABC-Schützen eingeschult. Sie wurden auf vier Klassen aufgeteilt

und werden zusammen mit den „großen“ E2-Kindern von den

Klassenlehrerinnen Frau Hilf (Klasse Ea), FrauStellmacher (Klasse Eb),

Frau Fladda (Klasse Ec) und Frau Knoche (Klasse Ed) unterrichtet.

Nach der Begrüßung auf dem Schulhof durch Schulleiterin Anja Andres

mit Kaffee und Kuchen, begann die Feier in der Hausberghalle. Dort

führten Muriel Matthäi und Anna Schumann aus zwei vierten Klassen

als Moderatorinnen durch ein buntes Programm. Zunächst lud ein

Bewegungslied alle Anwesenden zum Mitmachen ein. Nach zwei Liedern

des Chores folgten die Rede der Schulleiterin und ein fetziger Tanz der

Klassen 4b und 4c. Anschließend sorgten die Kinder der Klasse 3a mit

ihrem selbst verfassten Theaterstück „Die vier Prinzessinnen“ bei Groß

und Klein für Gelächter. Herr Pfarrer Neuse gestaltete dann den

Einschulungsgottesdienst. Dabei wurde er tatkräftig von der

Handpuppe Fu unterstützt. Danach durften die neuen Schulkinder zum

ersten Mal mit ihren Lehrerinnen und Mitschülern in die Klassen.

Ausgestattet mit Brezeln, gelben Mützen und vielen guten Wünschen

wurden die Kleinen dann nach einem aufregenden ersten Schultag

entlassen und konnten endlich auf dem Schulhof ihre Schultüten von

den Eltern in Empfang nehmen

Am 25. August 2013 nahm die Klasse 3b am Entenrennen in Griedel teil.

Die Ente wurde von der Klasse gestaltet und getauft. Die Ente "Anton"

belegte den 19. Platz und die Kinder erfreuten sich an der gewonnen

Tüte mit Spielsachen.

 Vom 28.8. bis 30.8. waren die Klassen 3a und 3b auf dem Hubertus. Nach

einer Wanderung zum Zielort bezogen die Kinder ihre Zimmer und aßen

gemeinsam zu Mittag. Den Nachmittag verbrachten sie bei schönem

Wetter auf dem Bolzplatz und dem Hof des Hubertus. Weiterhin

sammelten sie Holz für Lagerfeuer und Stockbrot. Am Abend wurden die

Kinder von einer mobilen Sternwarte besucht und lauschten einem

spannenden Vortrag.

Am nächsten Tag ging es zu einem Ausflug in den Hessenpark. Dort

erlebten die Kinder eine Führung zum Thema "Vom Korn zum Brot" mit

einem Besuch in der dortigen Mühle. Bevor uns der Bus wieder zurück ins

Jugendgästehaus brachte, besuchten die Klassen allerdings noch eine

Imkerei in Neu Anspach. Dort erfuhren die Kinder viel Wissenswertes

über die Honigherstellung, bevor sie diesen auch kosten durften.

Nach dem Abendessen begaben sich alle zum Lagerfeuer mit Stockbrot

und Marshmallows. Zum Abschluss des Abends besuchte und Pfarrer

Neuse, der mit den Kinder Lieder sang, was allen viel Freude bereitete.

Am Freitag hieß es dann schon wieder Abschied nehmen. Nach dem

Frühstück räumten die Kinder ihre Zimmer und erwarteten freudig ihre

Eltern, die sie auf dem Hubertus abholten.

 Am 13. September besuchten alle 3. und 4. Klassen der Hausbergschule das

Erntefest auf dem Hubertus.

Gemeinsam mit anderen Schülern der Degerfeldschule, der

Haingrabenschule und der Sandrosenschule feierten rund 250

Schülerinnen und Schüler im Jugend-Gästehaus.

Vom "Hubertus"-Team mit Eva Stangl an der Spitze waren fünf

verschiedene Stationen vorbereitet worden. Die Kinder konnten

Schlüsselanhänger basteln, Haferflocken herstellen und an

Bewegungsangeboten teilnehmen. Sogar eine Druckwerkstatt fehlte nicht.

Auch in diesem Jahr feierten die Hausbergschülerinnen und –schüler der

3. und 4. Klasse wieder gemeinsam das Erntedankfest. Beim Gottesdienst

im liebevoll mit Blumen und vielerlei Früchten geschmückten Hoch-

Weiseler Dorfgemeinschaftshaus bedankten sich die Kinder gemeinsam

mit Pfarrer Neuse im Rahmen eines zuvor im Unterricht erarbeiteten

Programms auf vielerlei Weise mit Gebeten, Liedern, Spielen und Fürbitten

für eine reichhaltige Ernte und nicht zuletzt auch für die Liebe, die in

unseren Herzen wächst. Ein herzliches Dankeschön an die Eltern, die für

das reichhaltige und köstliche Erntedankbuffet gesorgt hatten, über das

sich die Kinder sehr freuten. 

 Die Schüler, Schülerinnen und Lehrer der Hausbergschule Hoch-Weisel

feierten am Freitag, den 4.10.2013 ihr Erntedankfest.

Los ging es um 9.30 Uhr. Ein langer Zug von Kindern der Eingangsstufen

und der 2. Klassen bahnte sich ihren Weg von der Schule zur Kirche. Dort

wurde dann gesungen, gebetet und gedankt. Die Geschichte vom

undankbaren Stein verdeutlichte, wie wichtig und schön das Danken ist.

Zurück in der Schule stellten sich alle Kinder an der Bühne auf und sangen

ein Herbstlied. Dann war der Hunger groß und es ging zum aufgebauten

Buffet. Es gab Obst, Rohkost, selbstgemachten Kressequark und leckeres

Früchtebrot.

Auch die 3. und 4. Klassen feierten Erntedank im Bürgerhaus. Es gab einen

Gottesdienst mit Vorführungen und ein reichhaltiges Buffet.

Satt und zufrieden konnten die Kinder noch im Hof spielen, da auch der

„Wettergott“ mitspielte und es trocken blieb.

In der nächsten Woche wird das Thema „Erntedank“ noch ausführlich

besprochen und mit verschiedenen Angeboten vertieft.

 Dieses Jahr passte alles!

Passend am St. Martinstag konnte am 11.11.2013 der große Umzug von der

Hausbergschule und vom Kindergarten „Im Wiesengrund“ stattfinden und

dies bei trockenem Wetter.

Die Hausbergkinder trafen sich mit ihren Familien auf dem Pausenhof der

Schule, der mit Kerzen und Verpflegungsständen eingerichtet war. Auf

Gitarrenbegleitung wurden Laternenlieder gesungen und dann ging es mit

den Laternen los zum Umzug. Am Treffpunkt mit dem Kindergarten konnte

der St.Martin auf seinem Pferd bestaunt werden. Kilian: „Der St. Martin

hatte ein Laserschwert!“

Wir sangen das Lied vom St. Martin und die Geschichte wurde dazu gespielt.

Der Musikverein Hoch Weisel begleitete das Lied mit Blasinstrumenten und

stellte sich immer wieder auf dem Weg auf, um zu spielen und die

Teilnehmer zum Singen anzuregen. Lara: „Ich habe das St. Martins Spiel

gesehen und mitgesungen.“ Die Freiwillige Feuerwehr sperrte die Straßen

und sicherte so den Weg durch Hoch Weisel. Michel: „Auf dem Auto stand

Freiwillige Feuerwehr Münster.“ Adam: „Die Feuerwehr war da, damit die

Autos die Leute nicht umfahren.“ Beeindruckend war das Spiel und das

Singen auf dem Lindenberg vor der Kirche, eine wunderbare Kulisse.

Nach dem Umzug gab es auf dem Schulhof heiße Getränke, Martinsmänner

und Würstchen zum stärken und wärmen. Das Lagerfeuer, die kreativen

selbstgebastelten Laternen und die Kerzen verbreiteten eine wunderschöne

Atmosphäre, bei der viele Familien sich noch lange aufhielten.

Tim: „Es gab ein Feuer, das war toll!“ Michel: „Die ganze Schule war da.“

Louisa: „Die Martinsmänner haben mir ganz lecker geschmeckt.“ Kilian:

„Das Schönste war, mit den leuchtenden Laternen zu gehen.“

Dies alles wäre ohne die Mithilfe der Freiwilligen Feuerwehr, des

Musikvereins Hoch Weisel und der vielen Eltern, die Getränke und Essen

ausgaben, nicht möglich gewesen. Dafür möchten sich die Lehrkräfte der

Hausbergschule und das Team des Kindergartens recht herzlich bedanken.

Das wunderbare Herbstwetter nutzten die Kinder der Hausbergschule

an diesem Novembertag. Zu Musik bewegten sie sich über einen von der

Klasse Eb ausgedachten Pferdeparcour während der Bewegungzeit

 Dieses Jahr passte alles!

Am Freitag, den 1.11.2013 fand an der Hausbergschule ein

Bilderbuchkino statt. Über 40 Schüler kamen mit ihren Eltern oder

Großeltern, so dass alle Plätze besetzt waren und sogar einige Eltern die

Geschichte im Stehen mitverfolgten.

Die Erlebnisse von Max bei den wilden Kerlen wurde mit Hilfe von Dias

erzählt. Frau Kling-Jetzen gelang es, die Schüler und Schülerinnen so zu

motivieren, dass diese sich bei den einzelnen Bildern rege beteiligten und

die Geschichte wunderbar miterleben konnten. Sie malten gemeinsam

einen wilden Kerl, übten das „Wilde Kerle Geschrei“, zogen gefährliche

Grimassen und schwangen sich an den Reckstangen im Pausenhof.

Nachdem sie ausdauernd zugehört und mitgemacht hatten, bekamen die

„wilden“ Hausbergkinder Applaus und durften sich noch selbst einen

„wilden Kerl“ gestalten. Das „neue“ große Puppentheater wurde zum

Abschluss mit den ausgeschnittenen Gestalten eingeweiht.

Die Veranstaltung war ein echter Erfolg. Dank der sehr guten

Beteiligung konnte eine großzügige Spende für die Lesestube

eingenommen werden. Besonderer Dank gilt Frau Kling-Jetzen für die

gute Vorbereitung und für ihre Erzählkunst, die die Schüler und

Schülerinnen auf vielfältige Weise motivierten.

In diesem Jahr verhindert war, schaffte es der betagte Nikolaus dennoch,

die Kinder der Hausbergschule am Nikolaustag zu besuchen. Den

schweren Sack und seine Gitarre musste er allerdings ganz alleine

schleppen. Belohnt für seine Mühe wurde er mit einem Nikolauslied und

etlichen wunderschön von den Kindern vorgetragenen Gedichten. Einige

Kinder trauten sich sogar den Nikolaus zu fragen, ob sein Bart echt sei.

Humorvoll antwortete dieser: „Das ist ein echter Wattebart!“

Gemeinsam gesungene Lieder, wie das spanische Feliz Navidad oder das

afrikanische Masitu, ließen keinen Zweifel daran, dass der Nikolaus

überall auf der Welt unterwegs ist. Dann teilte er die Geschenke aus und

bekam spontan Unterstützung von unserer Schulleiterin Frau Andres,

die für den fehlenden Gehilfen Felix einsprang. Glücklich

verabschiedeten die Kinder den guten Nikolaus, um in ihren Klassen die

Geschenke auszupacken.

 In der Adventszeit treffen sich alle Schüler und Lehrer der

Hausbergschule jeden Montag zum Singen auf der großen Treppe im Flur.

Vor Beginn des regulären Unterrichts strömen die Schüler und

Schülerinnen auf die Treppe. So hat sich der Begriff „Treppensingen“

durchgesetzt. Frau Ponterlitschek begleitet die Lieder auf dem Keyboard.

Jeden Montag wird zunächst die neu entzündete Kerze am Adventkranz

besungen. Nach dem Lied „Singen wir im Schein der Kerzen“, trauten sich

zwei Kinder alleine auf dem Keyboard ein Weihnachtslied vorzuspielen.

Auch andere Instrumente, wie z.B. Blockflöten kamen schon zum Einsatz.

So gestaltet sich der Ablauf sehr abwechslungsreich und die Kinder hören

gespannt zu und singen mit.

Zum Abschluss sang der Schulchor „Stille Nacht“, welches durch die Höhe

der Töne nicht nur für die Lehrerinnen eine Herausforderung darstellte.

Mit guten Wünschen für die Adventswoche von unserer Schulleiterin

Frau Andres ging es dann wieder in die Klassen.

Eine Einführung in das Programmieren von Computern

erhielten am vergangenen Donnerstag die Kinder der Computer-AG an der

Hausbergschule. Im Rahmen der Computer Science Education Week war

Herr Herrling aus Hoch-Weisel in der Schule zu Gast. Spielerisch erklärte

er den Mädchen und Jungen aus den Klassen 3 und 4 wie das

Programmieren eines Roboters funktioniert. So durften die Kinder

bestimmten Befehlen entsprechende Zeichen zuordnen sowie Befehlsketten

entwickeln, um einen Roboter einen Becherturm bauen zu lassen.

Die Kinder waren begeistert, an der weltweiten Aktion teilgenommen zu

haben. Ziel der Veranstalter war eine Teilnehmerzahl von 10 Millionen, die

aber weit übertroffen werden konnte.

Auch in diesem Jahr trafen sich die 3. und 4. Klassen traditionell am

Donnerstag vor den Ferien zu ihrer gemeinsamen Weihnachtsfeier. Zur

Einstimmung auf das bevorstehende Fest sangen alle das Lied Klingeling

liebes Christkind komm bald. Im Anschluss erlebten die Zuschauer bei

einem sehr gelungenen musikalischen Theaterstück, wie dem

Weihnachtsmann seine Geschenke gestohlen wurden, diese aber

glücklicherweise mit der Hilfe eines Hundes letztendlich doch ihrer

eigentlichen Bestimmung zugeführt werden konnten. Mit viel Rhythmus

tanzten die Mädels der Tanz-AG auf das afrikanische Waka-Waka und

bewiesen bei verschiedenen Standardtänzen ihr Können. Musikalisch

untermalt fing der Schulchor die vorweihnachtliche Stimmung mit dem

Lied Dezemberzeit – Wartezeit ein. In einem weiteren stimmungsvollen

Theaterstück präsentierte uns die AG Basteln und Theater die

Weihnachtsgeschichte. Nachdem man das Lied Singen wir im Schein der

Kerzen gemeinsam gesungen hatte, wünschten Selina und Darius aus dem

4. Schuljahr, die gekonnt durchs Programm geführt hatten, allen eine

schöne Weihnachtszeit und tolle Ferien.

Mit der Bahn nach Frankfurt reisten dieser Tage die Kinder der dritten und

vierten Klassen der Hausbergschule in das Theater Die Katakombe. Vom

Hauptbahnhof aus ging es mit der U-Bahn bis zur Konstabler Wache und

von dort perpedes zu dem kleinen Theater am Zoo. Hier hatte man großen

Spaß bei der Vorstellung des alten Märchens der Bremer Stadtmusikanten

als Musical in neuem, heutigem und vor allem pfiffigen Gewand. Die

bekannten Tierfiguren dargestellt als vier liebenswerte Außenseiter mit

leichten Macken lernen, sich zusammenzuraufen, um gemeinsam etwas zu

erreichen. In diesem Fall finden sie ihre neue Zukunft mit der erfolgreichen

Teilnahme der „Bremen-sucht-den-Superstar-Show“ unter der Leitung von

DJ Roland. Alle waren sich einig: Das war ein toller Ausflug!

Eine lange Schlange von Kindern bildete sich dieser Tage vor der Tür der

Lesestube in der Hausbergschule Hoch-Weisel.

Grund war eine Aktion für alle Kinder der dritten und vierten Klassen. Alte

Bücher mit alter Rechtschreibung waren aussortiert, gespendet und

gesammelt worden - doch Bücher in den Müll?

Das geht so gar nicht! Aus den Büchern sollten Weihnachtsgeschenke

entstehen, die die Kinder in den Lesestuben-Pausen selbst herstellen

konnten und heimlich nach Vollendung mit nach Hause nehmen durften.

Ganz einfach: jede Seite eines alten Buches nach innen falten und fertig ist

ein Zettelhalter. Mit Feuereifer waren die Kinder beschäftigt - aber psst - bis

zur Auslieferung der entstandenen Kunstwerke dauert es ja noch!!!

Die gemeinsam ausgewählten neuen Bücher waren unterdessen von der

Buchhandlung Bindernagel geliefert worden - und zu unser aller

Überraschung mit Plakaten, Aufstellern und Fußbodenaufklebern - sogar

ein Sams und ein Wassermann waren dabei!

Also, wer jetzt die Lesestube der Hausbergschule nicht findet - mit diesen

tollen Hinweisen an Fußboden und Wänden, dem ist nicht zu helfen. Von

hier aus: Vielen Dank der Bindernagelchen Buchhandlung!

 Bei kühlem, jedoch angenehmen Wetter startet die Klasse 2b mit ihrer

Klassenlehrerin Frau Jessen ihren Ausflug nach Fauerbach.

Dort werden sie von Frau Wolf bereits empfangen, damit diese Fragen zum

Wochenthema beantworten und uns das Leben der Hühner zeigen kann.

Nach einer gemeinsamen Stärkung begeben wir uns in Kleingruppen zu

den Hühnern. Wir beobachten die Hühner, stellen Fragen und helfen bei

der Arbeit mit.

Zum Abschluss nehmen wir uns frische Hühnereier zur Herstellung eines

leckeren Essens mit zur Schule.

Frau Jessen und die Klasse 2b bedanken sich bei Familie Wolf sowie bei

allen Eltern, die uns auf diesem Ausflug begleitet haben.

 Die 4 Eingangsstufenklassen der Hausbergschule Hoch-Weisel haben sich

eine Woche lang mit den Themen „Sicherer Schulweg“ und „Verhalten im

Straßenverkehr“ beschäftigt.

Übungen zur Straßenüberquerung, zum Gleichgewicht und zur

Reaktionssicherheit wurden genauso durchgeführt, wie ein speziell vom

ADAC angebotenes Bustraining. Dies hat den Kindern besondere Freude

bereitet.

Jasmin: „Ich fand schön, dass wir Bus gefahren sind!“ Vorher aber wurden

zunächst Regeln und Schilder besprochen, die im Bus gelten. Johann: „Man

darf kein Eis essen!“ Kilian: „Wir haben Schilder gelernt, z.B. dass man sich

festhalten muss!“ Auch das Schrei-Experiment war beeindruckend. Es sollte

zeigen, wie leicht der Busfahrer dadurch abgelenkt wird und in Stress

gerät. Lara: „Wir haben geschrien und dann war es ganz leise. Das hat mir

gefallen!“

Zum Abschluss bekamen alle neu eingeschulten Kinder eine ADAC-

Warnweste geschenkt, so dass sie auch in der dunklen Jahreszeit gut

gesehen werden und sicher in der Schule ankommen.

Aber auch die zweiten Klassen kamen nicht zu kurz. Für sie kam der ADAC

für ein jeweils 45-minütige Programm „Aufgepasst mit ADACUS“ in die

Turnhalle. Das kostenlose Verkehrssicherheitsprogramm führte die Kinder

spielerisch an die Rolle als Fußgänger in Straßenverkehr heran. Dabei

spielten die kleinen Verkehrsteilnehmer die Rollen von Fußgänger, Auto

und Motorrad, um interaktiv das Miteinander der jeweiligen

Verkehrsteilnehmergruppen zu erleben.

Obwohl die Zweitklässler bereits über Schulwegerfahrung verfügen, ist es

dennoch wichtig, die notwendigen Verhaltensweisen bei der Überquerung

der Fahrbahn an Fußgängerampel und Zebrastreifen immer wieder zu

üben, um sie zu verinnerlichen. Dies geschah mit viel Freude und

Engagement von Seiten der Kinder, die am Ende begeistert eine Urkunde in

Empfang nehmen konnten.